Osteopathie für Pferde

Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Pferdetherapiehof Christiane Laun Was genau ist eigentlich Osteopathie?

Mit Hilfe verschiedener manueller Techniken spührt der Osteopath Störungen und Blockaden, die den Bewegungsablauf des Pferdes negativ beeinträchtigen auf und behandelt diese.

Solche Einschränkungen, bis hin zu Lahmheiten, sind oft verursacht durch:

  • Muskelverspannungen
  • Gelenkblockaden
  • Wirbelblockaden
  • Narben-, Bänderprobleme
  • Fascienprobleme

Der Therapeut sucht die Läsion und gibt danach dem Körper
die nötigen Impulse und somit die Chance, sich selbst zu heilen.


Wann ist eine Behandlung beim Pferd sinnvoll?

  • Ihr Pferd hat Taktfehler oder geht lahm (der Tierarzt findet keine Ursache)
  • Muskelverspannungen, Muskelfaserrisse, Muskelschwund, Gewichtsverlust
  • Es äußern sich Rückenschmerzen oder Rittigkeitsprobleme
  • Ihr Pferd hat schlecht heilende Wunden, Kastrationsbeschwerden oder gestörtes Narbengewebe
  • Es äußern sich Rückenschmerzen oder Rittigkeitsprobleme
  • Plötzlich auftretende Unwilligkeit oder Verschlechterung der Mitarbeit
  • Sie beobachten Abnormalitäten wie, Keuzgalopp, Zungenspiel, Head shaking, Buckeln, Bocken oder Steigen
  • Zur Rehabilitation nach Krankheit, Verletzung, längeren Stehzeiten oder tierärztlicher Folgebehandlung
  • Allgemeiner Check zur Früherkennung möglicher Probleme

Wie läuft so eine Behandlung ab?

  1. Anamnese erstellen (=die Vorgeschichte des Pferdes mit Hilfe des Besitzers erkunden). Dazu gehören auch Bezugspersonen, Tagesabläufe, Fütterung usw.
  2. Adspektion des Pferdes im Stand, darauf folgende Ganganalyse, evtl. kurz Vorlongieren oder Vorreiten des Pferdes.
  3. Ausrüstungsanalyse, diese ist besonders wichtig um exogene Traumata (z.B. ausgelöst durch unpassene Sättel, Gebisse oder Zaumzeug beim Pferd) zu vermeiden und als Ursache für Probleme ausschließen zu können.
  4. Kontrolle der Zähne, des Ernährungs- und des Allgemeinzustandes.
  5. Palpation und Thermographie des Pferdekörpers auf Muskerverletzungen oder Entzündungen.
  6. Befundung und Testung der einzelnen Gelenke und Wirbelkörper.
  7. Behandlung der festgestellten Läsionen, Blockaden und einzelnen Störungen.
  8. Gemeinsame Besprechung der einzelnen Punkte, außerdem wenn erforderlich die Erstellung von:
    • Trainingsvorschläge, welche evtl. für eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung sehr wichtig sind, um möglichst schnelle und langfristige Erfolge erzielen zu können.
    • Erwünscht ist dabei auch in Zusammenarbeit mit Besitzern,Reiter und Trainer des Pferdes.
  9. Eventuell Änderung der Fütterung und das Erstellen eines neuen Futterplanes.
  10. Manchmal ist ein Nachbehandlungstermin nach 14 Tagen nötig.
    Dies ist aber individuell verschieden und abhängig davon, über welchen Zeit-
    raum sich die Probleme des Pferdes vorher manifestiert haben.